"Damals" Das Salzstraßenspectaculum

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Es öffnen sich Tür und Thor auf dem Annenhof!

Das norddeutschte Spectaculum an der Alten Salzstraße mit Musik, Tanz, Gaukelei, herrlichen Marktständen und köstlichsten Gaumenfreuden lädt Euch zum mitfeiern ein! Der historische Hof von 1726, liebevoll restauriert, bietet die perfekte Kulisse für mittelalterliche Festivitäten, auf den gut 1000qm Freifläche findet Ihr allerley Erstaunliches.

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Die Gryn Aaps aus Greifswald werden Eure Trommelfelle zum Zittern bringen und braucht Ihr eine Verschnaufpause lädt der Rosengarten zum Lustwandeln ein.

Für die Kindlein streifen viele Tiere den Plan, die Ziegen des Anwesens werden eindrucksvoll als Last- und Zugtiere alter Zeit präsentiert.

 

So kommet in Scharen, habt eine herrliche Zeit mit uns und werdet ein Teil des bunten Treibens zur schönen Maienzeit!

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Damals auf der Alten Salzstraße...

Händler, Spielleute, Tänzer, Ritter, Landsknechte, Handwerker treffen sich zum Salzstraßen-Spectaculum.

 

Das Zugpferdemuseum in Lütau – Kreis Herzogtum Lauenburg – dokumentiert die Entwicklung des pferdebespannten Fuhrwesens. Dabei ist es erstes Anliegen, die unermüdlichen Leistungen dieses Miteinanders von Fuhrmann und Pferd durch viele Jahrhunderte entsprechend zu würdigen. Ganz gleich, wohin wir uns wenden: Immer waren Zugpferde in irgendeiner Art und Weise beteiligt. Beim Aufbau unserer Städte und Dörfer, bei der Kultivierung der Landschaft, im Transport von Personen und Gütern. Ihr Lebensraum war zu einem ganz erheblichen Teil die Straße. Sie durchzog das Land als großes System von Versorgungs- und Kommunika-tionsadern. Vernetzte Dörfer, Städte, Burgen und Schlösser. Die Straße ist lebendiger Lebensraum und gleichzeitig Spiegel der kulturellen Entwicklung.

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"Damals auf der Alten Salzstraße" möchte in einem großen offenen Zeitfenster Zugang zu den Menschen schaffen, die in den vergangenen Jahrhunderten über diesen traditionellen Handelsweg gelaufen, geritten oder gefahren sind. Sie werden – original gewandet – über ihr Leben, ihre Berufe und Aufgaben informieren.

 

Irdene Gefäße werden entstehen, die Musik des Schmiedehammers wird sich unter die Schalmeienklänge mischen. Während der Kanzlei-Schreiber „federführend“ über der Ausfertigung einer Urkunde sitzt, errechnen Salzherren schon mal den Gewinn einer großen Fuhre.

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Händler von nah und fern bieten auf Marktständen ihre Waren feil und berichten vom Leben unterwegs. Dass dabei manch’ spannender Geschichte zu lauschen war, hat viele Jahrhunderte zur Erbauung der Lütauer beigetragen. Sie lebten sozusagen im “Mittelpunkt“ eines norddeutschen Kommunikationskreuzes. Frachtgespanne von Süden (Lüneburg) brachten das begehrte Salz nach Lübeck – zurück kam der Hering von der Ostsee. Von Westen (Hamburg) fuhr die Küchenpost nach Berlin/Potsdam an den preussischen Hof – von Osten schaukelten riesige Hopfenwagen aus Mecklenburg in die norddeutsche Braumetropole Hamburg. Alle fuhren sie durch Lütau.

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Der Bauernmeister gewährte ihnen Unterkunft in seinem Krug – ebenso sorgte er für den Vorspann an der Linau-Furt. Kaum ein anderes Dorf des Herzogtums wird so umfassend mit den neuesten Nachrichten über den Handel und Wandel in den Städten, Dörfern und an den Höfen unterrichtet gewesen sein.

 

Wenn es dann Abend wird, werden, wie „Damals auf der Alten Salzstraße“, die Fackeln das „Spectaculum“ in einen geheimnisvollen Glanz tauchen – und wer mag, tanzt nach den Klängen von Shazan mit Fures Saltationum um das Feuer.

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Familie Hagenkötter

Tel.: 04153/55343

Mobil: 0170/8373723

annenhof-luetaut-online.de

www.salzstrassen-spectaculum.de

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Weitere Informationen über das Mittelalter:
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