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Nächtigen wie im Mittelalter

Man vermag nicht glauben, dass das Hotel "San Gabriele" in Rosenheim ein Neubau aus dem 21. Jahrhundert ist, sieht es doch von außen so aus wie ein Jahrhunderte altes Kloster. Und auch von innen kommt man auf den ersten Blick zu diesem Schluss. Hier wird der Urlaub zu einer Zeitreise, einer Zeitreise auf der Erholungssuchende allerdings nicht auf modernen Komfort verzichten müssen.

bfs – Das San Gabriele ist ein echter Geheimtipp, für den Gäste sich von nah und fern auf den Weg nach Rosenheim machen. Burgherr Mario Mattera hat sich mit diesem Hotel, welches er seinem Vater gewidmet hat, einen Traum verwirklicht. Entstanden ist in Zusammenarbeit mit dem Planer Rudolf Rechl, einem Spezialisten für Neubauten mit „altem“ Flair, ein außergewöhnliches Hotel im Stil eines mittelalterlichen italienischen Klosters.


Sobald man das San Gabriele betritt, beeindrucken die scheinbar uralten Gewölbe, die eine ehrwürdige Atmosphäre schaffen und von diskret platzierten indirekten Lichtquellen unterstützt werden. Hier und da schmücken handgemalte Fresken von ausgebildeten Kirchenmalern oder Ornament-Borden die Burgwände. Gewollt sind auch die unebenen Fußböden. Sie sind entweder aus Stein oder langen Holzdielen – ganz wie im Mittelalter. Die Liebe zum Detail zeigt sich auch in der Gestaltung der Zimmer. Kreuzgewölbedecken, kleine Sprossenfenster und authentische, von Hand angefertigte Möbelstücke aus hellem Ahorn- oder Lindenholz, versprühen romantisches Flair. Wenn dann das gemütliche Himmelbett beim Umdrehen ein wenig knackt, stört das nicht – im Gegenteil: spätestens jetzt fühlt man sich im Mittelalter angekommen. Im modernen, komfortablen Badezimmer hört das Mittelalter glücklicherweise ein wenig auf. Hier steht den Gästen Kalt- und auch Warmwasser zur Verfügung. Und wer das entsprechende Zimmer bucht, kann sich sogar herrlich in der Whirlpoolwanne entspannen – soviel Moderne muss dann doch sein.


Um das leibliche Wohl der Besucher kümmert sich das Team des Restaurants „Il Convento“ (Das Kloster). Hier offeriert Patron Mario Mattera in heimeliger Atmosphäre italienische Küche vom Feinsten anstelle von Ochse vom Spieß. Dafür serviert das Personal aber in Mönchskutten gewandet die kulinarischen Köstlichkeiten. Neben kleinen Nischen können sich die Gäste auch an langen Festtagstafeln niederlassen und das Ambiente inmitten von brennenden Kerzen genießen. Abrunden sollte man das abendliche Menü mit einem der feinen italienischen Desserts.


An einem Ort mit solch schmackhaften Essen dürfen natürlich auch die entsprechenden Weine nicht fehlen. Die hortet der Hausherr – wo sonst in einem mittelalterlichen Kloster – in seinem Gewölbekeller. Über 3.000 Flaschen Wein warten in dem großen Saal vor offenem Kaminfeuer auf ihre Verkostung.
Was könnte schöner sein, wenn man sich nach einem solch gemütlich-entspannten Abend auf einem von Kerzen ausgeleuchteten Weg auf zur Nachtruhe ins Himmelbett  macht. Und wo könnte man besser schlafen als unter den Fittichen des Erzengel Gabriels, „San Gabriele“.

         

 


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