Fähnlein Helfenstein

Das kleine ABC des Fähnleins Helfenstein

achat rapide cialis write my paper cheap 1. Was ist ein Landsknecht?

pharmacie viagra sans ordonnance Ein deutscher Söldner zu Fuß im 16. Jahrhundert.

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genericos de propecia en españa custom made essays 2. Wer wurde Landsknecht und warum?

comprar priligy 60mg Vor allem Bauern- und Bürgersöhne, auch junge Adelige, die meisten, um sich ihren Lebensunterhalt zu verdienen, andere aus Abenteuerlust.

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je veux acheter du cialis http://lacsq.org/?education=write-my-philosophy-paper&b00=a1 3. Was verdienten sie?

Der einfache Knecht vier Gulden (zum Vergleich: ein Handwerksgeselle verdiente drei bis dreieinhalb Gulden im Monat), der besser ausgerüstete Doppelsöldner 8 Gulden. Dazu kam Hoffnung auf Zusatzsold bei Sturmangriffen und auf reiche Beute.

 

http://aggs.school.nz/?education=help-with-essay 4. Wie waren sie bewaffnet?

Jeder Landknecht hatte eine Kurzwehr, nämlich ein kurzes Landsknechtsschwert (= Katzbalger) und die lange Wehr, den Langspieß (nicht Lanze oder Speer!), oder auch die Hellebarde. Die "Befehlsleute" und die Doppelsöldner hatten Harnische, einige Knechte waren mit "Bihändern" (= große Schlachtschwerter) ausgerüstet.

 

essay help chat 5. Wie waren sie organisiert?

Die Verwaltungs- und Kampfeinheit war der "Haufe" (auch "Regiment" genannt). Zu einem Haufen gehörten mehrere "Fähnlein" (ca. 120 - 300 Knechte). Weil der Landsknecht sein Essen und Trinken selbst kaufen musste, gehörte zum Fähnlein auch der "Troß" mit den Händlern und Meztgern, den Wirten und "Marketenderinnen" (= Händlerinnen und häufig auch Prostituierte). Im Fähnlein gab es "Rotten" (bis zu 10 Mann stark) unter einem "Rottmeister". Landsknechte hatten neben dieser offiziellen Organisation ihre eigene inoffizielle, mit der sie versuchten, ihre Interessen gegenüber dem "Kriegsherrn" (= Kaiser, französicher König etc.) durchzusetzen, eine Art Gewerkschaft also. Dazu gehörten die Vollversammlung des Haufens oder des Fähnleins, die "Gemein", die Sprecher der Gemein, die "Amissaten" oder "Ringfertigten". Dazu gehörten auch die von den Knechten gewählten "Ämter" und zwar nach monatlichen Neuwahlen: der "Führer", der "Furier" und der "Gemeinwaibel". Ein Landsknechtshaufen hatte auch seine eigenen Rechtsformen und sein eigenes Gerichtswesen : "Schultheißengericht", " Recht der langen Spieße".

 

top custom essay services 6. Welche Dienstgrade gab es im Haufe?

Den Haufen führte der "Obrist", sein Stellvertreter war der "Locotenent". Weitere Ämter waren: der "Profoß" (= Polizeichef im Hauptmannsrang und zugleich Staatsanwalt vor Gericht) , der "Schultheiß" (= Richter), der "Pfennigmeister" (= Zahlmeister ) , der "Wachtmeister" (= zuständig für die Wacheinteilung).

 

rezeptfrei viagra schweiz 7. Welche Dienstgrade gab es im Fähnlein?

Das Fähnlein wird von einem "Hauptmann" befehligt. Hatte dieser keinen "Leutinger" (= Locotenent) zur Seite, war der "Fähnrich" sein Stellvertreter. Dem Hauptmann stand auch ein "Spiel" (= 1 Pfeiffer und 1 Trommler) zur Verfügung.

 

acheter du viagra avec ordonnance 8. Warum heißt unser Fähnlein "Helfenstein"?

Graf Ludwig von Helfenstein stammte aus altem schwäbischen Adelsgeschlecht und lebte von 1494 - 1525. Er kämpfte als Hauptmann mit seinem Fähnlein unter Georg von Frundsberg, dem berühmtesten Landsknechtsobristen in Oberitalien. Graf Helfenstein führte den silbernen Elefanten im Wappen.

 

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