Der Dengler

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Der Dengler auf den Mittelaltermärkten!

magic essay writer In der Zeit der Märkte lebe und arbeite ich am Stand.

help writing a dissertation Schaut Euch bei mir um und geht in mein Zelt so das Ihr euch auch vorstellen könnt wie so ein Dengler denn so lebt. Falls Ihr ein wenig mehr wissen wollt dann setzt Euch an die Tafelrunde des Denglers um mit ihm zu plaudern.

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follow Die Dengelvorführungen finden immer zur vollen Stunde statt so das mir jede(r) auf die Finger schauen kann. Es werden alle Tricks und Techniken erklärt und gezeigt so das man diesen Helm selbst dengeln könnte. Es ist leicht geschrieben denn Geduld und ein wenig Übung gehört schon dazu.

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viagra günstig bestellen In der anderen Zeit bin ich am Stand und knüpfe an meinem Kettenhemd weiter oder ich erzähle euch ein paar Gedichte von meinem „Rittersfreund“ Artus oder ich zeige wie man ein mittelalterliches Feuer entzündet. Viele reden immer davon wie man Feuer macht aber ich zeige es vor Ort so das man dieses auch Zuhause oder in der Schule mal vorführen kann. Neben dem Denglers Stand steht des Denglers Wurfaxtwand. Für 5 Wurf solltet ihr einen Silberling oder einen Goldtaler oder einen Euroling über haben. Dies ist kein Spaß sondern ihr werft mit richtigen Wurfäxten und mit meiner Einweisung bzw. Einweisung meiner Kollegen werdet ihr es schaffen.

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Der Dengler als Beruf

Auch unter dem Begriff: Helmschmied, - Helmer oder Eisenhuter genannt!

Dengler werden in Nürnberg schon 1348 als selbstständige Gewerbetreibende neben dem Schmied und dem Plattnerhandwerk erwähnt. Der Schmied der ja mit heißem Eisen seine Waffen schmiedete und der Plattner der die Brustpanzer mit dem Rundhammer verformte so das aus diesen zwei Berufen der Dengler entstand.

Der Dengler spezialisierte sich nur auf Helme die er auch mit dem Rundhammer dengelte. Die Haube oder der Helm gehörten zum wichtigsten Teil einer Rüstung und mussten, gleich dem Brustharnisch, mit großer Sorgfalt aus gutem und zähem Eisen oder Stahl gearbeitet werden, was wohlgeübte Hände erforderte.

Ursprünglich standen mehr die leichteren haubenartigen Helme, teils schon mit dem Nasenschutz (Nasal) versehen in Verwendung die aus einem Blechstück geschlagen wurden und hauptsächlich für Knappen, Reisige und das Fußvolk bestimmt waren. Der eigentliche Helm indess war nur dem Ritter vorbehalten und mit ungleich größerem Aufwand gearbeitet.

 

Es gab verschiedene Dengeltechniken:

  • Helm aus zwei Teilen - Normannenhelm
  • Helm aus vier Teilen - Der Spangenhelm

Diese zwei Helmarten sind sich sehr ähnlich und es bedarf eines guten Auges da alle Teile gleich sein müssen. Bis zum Ende des 14. Jahrhunderts entwickelte dann der Dengler aus diesem Grundmodell den Visierhelm mit einem an Bolzen aufschlagbaren und über Steckscharniere abnehmbaren Visier.

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